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Betreff

Die betäubungslose Ferkelkastration ist nicht mehr notwendig!

Text für:
Tierschutzminister Alois Stöger

Sehr geehrter Herr Bundesminister Stöger,

vor kurzem habe ich erfahren, dass in Österreich noch immer kleine Ferkel bei vollem Bewusstsein kastriert werden! Ich finde das wirklich erschütternd und überhaupt nicht mehr zeitgemäß, da es mittlerweile genügend Alternativen gibt. In vielen anderen Ländern sind bereits Tendenzen zu erkennen, sich von der betäubungslosen Ferkelkastration wegzubewegen, hin zu einem Verbot dieser Praxis! In den Niederlanden, der Schweiz und Dänemark wurden bereits Gesetze erlassen, die eine chirurgische Kastration ohne Schmerzausschaltung verbieten. So setzen andere EU-Länder ein deutliches Zeichen, dass Tierschutz einen besonderen Stellenwert hat, und gehen somit über die EU-Mindestrichtlinie hinaus.

Deshalb wäre eine Verordnungsänderung nicht nur für die betroffenen Tiere essentiell, sie ist auch notwendig, um mit der Entwicklung des Tierschutzgedankens in Europa Schritt zu halten.
Denn noch immer gilt es laut Tierschutzgesetz, keinem Tier unnötig oder ungerechtfertigt Schmerzen zuzufügen.

Sie, Herr Stöger, als zuständiger Minister für Tierschutz, können der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln ein Ende setzen!
Erlassen Sie eine Verordnungsänderung, die eine absolute Schmerzausschaltung durch einen Tierarzt / eine Tierärztin vorschreibt!
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich verstärkt für eine Ende dieser brutalen Kastrationsmethode einsetzen!

Hochachtungsvoll,

[Name des Absenders bzw. der Absenderin]
[Wenn angegeben, dann Anschrift des Absenders bzw. der Absenderin]
Text für:
Landwirtschaftminister DI Berlakovich

Sehr geehrter Herr Bundesminister DI Berlakovich,

vor kurzem habe ich erfahren, dass in Österreich noch immer kleine Ferkel bei vollem Bewusstsein kastriert werden! Ich finde das wirklich erschütternd und überhaupt nicht mehr zeitgemäß, da es mittlerweile genügend Alternativen gibt. In vielen anderen Ländern sind bereits Tendenzen zu erkennen, sich von der betäubungslosen Ferkelkastration wegzubewegen, hin zu einem Verbot dieser Praxis! In den Niederlanden, der Schweiz und Dänemark wurden bereits Gesetze erlassen, die eine chirurgische Kastration ohne Schmerzausschaltung verbieten. So setzen andere EU-Länder ein deutliches Zeichen, dass Tierschutz einen besonderen Stellenwert hat, und gehen somit über die EU-Mindestrichtlinie hinaus.

Deshalb wäre eine Verordnungsänderung nicht nur für die betroffenen Tiere essentiell, sie ist auch notwendig, um mit der Entwicklung des Tierschutzgedankens in Europa Schritt zu halten.
Denn noch immer gilt es laut Tierschutzgesetz, keinem Tier unnötig oder ungerechtfertigt Schmerzen zuzufügen.

Sie, Herr DI Berlakovich können, als Landwirtschaftsminister, der betäubungslosen Kastration von männlichen Ferkeln ein Ende setzen!
Stimmen Sie bitte für eine Verordnungsänderung, die eine absolute Schmerzausschaltung durch einen Tierarzt / eine Tierärztin vorschreibt!

Hochachtungsvoll,

[Name des Absenders bzw. der Absenderin]
[Wenn angegeben, dann Anschrift des Absenders bzw. der Absenderin]
Text für:
Verband Österreichischer Schweinebauern - Ing. Georg Mayringer

Sehr geehrte Herr Ing. Mayringer,

vor kurzem habe ich erfahren, dass in Österreich noch immer kleine Ferkel bei vollem Bewusstsein kastriert werden! Ich finde das wirklich erschütternd und überhaupt nicht mehr zeitgemäß, da es mittlerweile genügend Alternativen gibt.
In vielen anderen Ländern sind bereits Tendenzen zu erkennen, sich von der betäubungslosen Ferkelkastration wegzubewegen, hin zu einem Verbot dieser Praxis! In den Niederlanden, der Schweiz und Dänemark wurden bereits Gesetze erlassen, die eine chirurgische Kastration ohne Schmerzausschaltung verbieten.
In Großbritannien, Irland, Spanien, Portugal und Deutschland, wird sogar weitestgehend gar nicht mehr kastriert, sondern die Ebermast bevorzugt.

Doch glücklicherweise soll bereits ab 2011 eine Schmerzbehandlung bei den Ferkeln durchgeführt werden. Ich finde es sehr lobenswert, dass nun endlich auch Österreich dieser grausamen Praxis entgegenwirken will und Sie, als Vertretung der österreichischen Schweinebauern, mit dieser freiwilligen Handlung ein Zeichen setzen!
Allerdings soll hierbei ein Medikament verwendet werden, dass leider nicht den Akutschmerz beeinflusst sondern nur den Heilungsprozess danach fördert. Das heißt, die Ferkel erleben den Eingriff als genauso schmerzhaft wie bisher! Warum soll gerade dieses Medikament verwendet werden, wo es doch für die Schmerzlinderung während des Eingriffs gar nichts ändert? Und warum wird nicht eine Narkose durch eine Injektion oder Gas bevorzugt? Nur diese gewähren eine vollkommene Schmerzausschaltung!

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich weiter für ein Ende der Kastration einsetzen und bis dahin eine Schmerzausschaltung für die Ferkel gewährleisten können!

Mit freundlichen Grüßen,

[Name des Absenders bzw. der Absenderin]
[Wenn angegeben, dann Anschrift des Absenders bzw. der Absenderin]
Text für:
Bio Austria - Verein zur Förderung des biologischen Landbaus - Mag. Christoph Gleirscher

Sehr geehrter Herr Mag. Gleirscher,

vor kurzem habe ich erfahren, dass in Österreich noch immer kleine Ferkel bei vollem Bewusstsein kastriert werden! Ich finde das wirklich erschütternd und überhaupt nicht mehr zeitgemäß, da es mittlerweile genügend Alternativen gibt.
In vielen anderen Ländern sind bereits Tendenzen zu erkennen, sich von der betäubungslosen Ferkelkastration wegzubewegen, hin zu einem Verbot dieser Praxis! In den Niederlanden, der Schweiz und Dänemark wurden bereits Gesetze erlassen, die eine chirurgische Kastration ohne Schmerzausschaltung verbieten.
In Großbritannien, Irland, Spanien, Portugal und Deutschland, wird sogar weitestgehend gar nicht mehr kastriert, sondern die Ebermast bevorzugt.

Ab 2012 gilt die EU-Bio Verordnung, in der eine Kastration mit Betäubung vorgeschrieben ist. Allerdings soll hierbei ein Medikament verwendet werden, dass leider nicht den Akutschmerz beeinflusst.
Das heißt, die Ferkel erleben den Eingriff als genauso schmerzhaft wie bisher!
Es ist sehr traurig, dass nicht einmal im BIO-Bereich auf eine tiergerechte Alternative zurückgegriffen wird.
So ein schwerwiegender Eingriff an einem Lebewesen muss von einem Tierarzt / einer Tierärztin durchgeführt werden!

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich weiter für ein Ende der betäubungslosen Kastration einsetzen!

Mit freundlichen Grüßen,

[Name des Absenders bzw. der Absenderin]
[Wenn angegeben, dann Anschrift des Absenders bzw. der Absenderin]

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