Heimliche Blicke hinter verschlossene Türen. 2-3 minütige
Filmsequenzen geben einen Einblick in die Tierausbeutung.
|
01.01.2005
Die Massenzucht von Fasanen für den Jagdspaß ist auch in Österreich eine übliche Praxis
|
|
01.01.2005
Das Lebendrupfen von Gänsen ist weit verbreitet. Die verängstigten Vögel werden mit gefesselten Beinen am Hals genommen und bekommen dann alle ihre Körperfedern ausgerissen.
|
|
01.01.2005
In Österreich zwar verboten, werden die erbarmungswürdigen Tiere jedoch zu Tausenden in Ungarn für den französichen, deutschen bzw. österreichischen "Gourmet"-Markt gezüchtet und qualvoll gestopft.
|
|
01.01.2005
Masthuhnhallen in Österreich
|
|
01.01.2005
Ein beliebter Pelz ist der des Karakul-Schafs. Dieser wird meist unter den Bezeichnungen "Persianer" oder "Breitschwanz" vermarktet. Persianer bezeichnet den Pelz von frisch geborenen ein bis zwei Tage alten Lämmchen, Breitschwanz ist das Fell noch ungeborener Lämmchen die der Mutter aus dem Leib geschnitten werden.
|
|
01.01.2005
Österreichische Legebatterien.
|
|
01.01.2005
Putenmasthallen in Österreich. Auch die angeblich so gesunden "leichten" Truthühner werden in großer Dichte in Hallen mit Dauerbeleuchtung gepfercht. Von natürlicher Aufzucht oder Fütterung kann keine Rede sein.
|
|
01.01.2005
EU-Mindestrichtlinie: Die Kastration, sowie das Schwanz- und Zähnekupieren bei Ferkeln ist durch Laien bis zum 7. Lebenstag ohne Betäubung erlaubt.
|