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TIERSCHUTZBERICHT ZU FIAKERBETRIEBEN IN WIEN 2006

Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (Mai 2006). Der VGT weist ausdrücklich darauf hin, dass sich seit damals die Fakten, wie z.B. die Gesetzeslage, die Einstellung und das Verhalten von Firmen, die Zustände in Tierhaltungsanlagen, usw. geändert haben können. Eine Darstellung der aktuellen Situation der einzelnen tierrechtsrelevanten Themen finden Sie unter Kampagnen/Projekte.

Allgemein

Recherche 2006

Fotos
Fahrbetrieb

Recherche 2007

Übersicht Fiaker-Recherche 2007 Fiaker in Salzburg Fiaker in Innsbruck

Fotos Fahrbetrieb

Foto 1 und 2: Ein alltägliches Bild in Wien, die Fiaker stehen in Schlange auf den Standplätzen. Oft stehen die Pferde hier in der prallen Sonne, während der Kutscher im Schatten auf den nächsten Fahrgast wartet. Die Pferde sind die ganze Zeit angeschirrt, hier heißt es nur stillgestanden und abwarten.

 

Foto 3: Bei diesem Pferd sieht man eindeutig, dass der Betrieb in einem Fiakerunternehmen Spuren hinterlässt. Das Pferd ist total abgemagert, was man entweder auf die anstrengende Arbeit oder auf schlechte Haltungsbedingungen mit zu wenig Futtergabe zurückführen kann.

 

Foto 4 und 5: Diese zwei Pferde, die im Fiakerbetrieb gehen müssen, haben Maulkörbe umgeschnallt, damit sie keine vorbeigehenden Menschen gefährden können (beißen, zwicken). Eine Tierärztin meint dazu: “Wenn das nicht ein eindeutiges Zeichen ist, dass die Pferde mit ihrer Situation nicht zurechtkommen, wie sollen sie es sonst noch zeigen. Solche Pferde sollten aus Tierschutzgründen aus dem Betrieb herausgenommen werden.“

 

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