) ExpertInnen diskutieren: § 278a – Frontalangriff auf die Zivilgesellschaft
Druckversion: mit Bildern | nur Text
Diskussionsveranstaltung – ExpertInnen diskutieren

ExpertInnen diskutieren:
§ 278a – Frontalangriff auf die Zivilgesellschaft

Zeit: Montag, 13. Juli, 2009 ab 19:00
Ort: Seminarhotel Springer Schlößl, Julius-Raab-Stiftungs-Halle, Tivoligasse 73, 1120 Wien

Es diskutieren:
Irene Brickner – Der Standard
Nina Horaczek – Falter
Oswald Hicker – Heute
Wolfgang Höllriegl – Österreich
Manfred Seeh – Die Presse

Eintritt frei!

 

Download Flugblatt

Download Flugblatt – A4-Nutzen mit 3 Stück

Download Plakat A3

 

Videoüberwachung. Datensammlung. Peilsender. Spitzel. Wanzen.
Der Paragraph 278a StGB ermöglicht all diese Ermittlungsmethoden. In die Schlagzeilen geriet er, als dieser auf 10 AktivistInnen der Tierrechtsbewegung im letzten Jahr angewendet wurde und sie drei Monate lang ohne konkrete Beweise in Untersuchungshaft brachte. Bis heute ist unklar, ob es eine Anklage geben wird, oder nicht und wie viele AktivistInnen nun tatsächlich beschuldigt werden. Die vor kurzem veröffentlichen Abschlussberichten der Polizei enthalten wieder keine konkreten Beweise, bringen aber unglaubliche Ermittlungsmethoden zum Ausdruck. All diese Vorgänge haben dazu geführt, dass sich erfolgreiche Organisationen der Zivilgesellschaft in ihrer Existenz bedroht fühlen und sich mit einer ungeheuren Repression konfrontiert sehen.

Namhafte JournalistInnen, die sich von Anfang an mit dieser Causa auseinander gesetzt haben, diskutieren über die Anwendung des §278a, mögliche politische Motivationen hinter diesen Vorgängen und darüber, ob er eine Gefahr für die kritische Zivilgesellschaft darstellt.

 

Eine Diskussionsreihe organisiert von SAVE
Students for Animal Rights, Veganism and the Environment
www.save.or.at

 

Eine Veranstaltung der Studierendengruppe SAVE
 

© 1996-2012 Verein Gegen Tierfabriken - Impressum - Haftungsausschluss - log in

Druckversion: mit Bildern | nur Text  Seitenanfang