Vereinsarbeit
Mit Information der Öffentlichkeit versucht der VGT Verbesserungen im Sinne des Tierschutzes umzusetzen. Als erstes Ziel wäre ein Verbot der
Qualzüchtungen auszusprechen. Hühner der gängigen
Masthuhnrassen, die nicht im Schlachthof sondern am Gnadenhof
gelandet sind, zeigen das volle Ausmaß dieser Brutalität:
sie wachsen zu wahren Monstern heran, die nicht mehr stehen
sondern nur sitzen können und bereits nach 1-2 Jahren
an Kreislaufbeschwerden und Herzüberlastung sterben.
Es ist unbedingt notwendig, dass dieser Tierquälerei
Einhalt geboten wird.
Natürlich brauchen die Masthühner und Mastputen
auch mehr Platz und einen Auslauf ins Freie. Das Bundestierschutzgesetz
sieht – allerdings mit langen Übergangsfristen
– für Gänse und Enten einen zwingenden
Auslauf ins Freie vor. Mit was für einer Begründung
könnte dasselbe dann Hühnern und Puten vorenthalten
bleiben?
Letztendlich ist die Vision des VGT aber das Ende der
Nutzung von Hühnern und Puten als Fleischlieferanten
für den Menschen. Auch Masthühner und Mastputen
sind leidensfähige Lebewesen mit Bewußtsein
und der Fähigkeit zur Autonomie. Deshalb fördert
der VGT die Entwicklung und Erhältlichkeit von pflanzlichen
Alternativen.
Siehe:
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