Vereinsarbeit
Ob und wie Tierrechte in unserer Gesellschaft umzusetzen
sind, ist erst durch einen breit angelegten Diskussionsprozess
in der Gesellschaft zu klären. Der VGT hilft auf verschiedenen
Ebenen mit, diesen Diskussionsprozess in Gang zu setzen
und selbst seriöse und fachlich fundierte Beiträge dazu
zu liefern. Der VGT-Obmann hat dazu ja auch ein wissenschaftliches
Buch verfasst, das im VGT-Shop erhältlich ist
Der VGT organisiert auch in etwa alle 2 Jahre Tierrechtskonferenzen,
sei es für Österreich allein oder international, wie z.B.
für den gesamten süd- und osteuropäischen Raum, siehe
www.tierrechtskongress.at
und www.animalconference.eu.
Dafür werden auch internationale Kapazitäten eingeladen,
die ihr Fachwissen und ihre Erfahrung in die Diskussion
über Tierrechte einbringen können.
Ebenso alle 2 Jahre gibt es durch den VGT eine Serie
von sogenannten Animal Liberation Workshops quer durch
Österreich und international, siehe www.animal-liberation.at.
Im Rahmen dieser zweitägigen Veranstaltungen werden theoretische
und praktische Fragen zu Tierrechten erläutert und Antworten
gemeinsam erarbeitet.
Mit zahlreichen öffentlichen Vorträgen und Podiumsdiskussionen
zu Themen aus dem Tierrechtsbereich, die auch Bezüge zu
anderen sozialen Bewegungen herstellen, wird die Frage
der Tierrechte politisiert und zu einem ernsthaften, gesellschaftlichen
Anliegen, das alle betrifft. Vor allem Veranstaltungen
an der Universität fördern die akademische Arbeit zu diesen
Fragen und wenden sich an die Studentenschaft, aus deren
Reihen die zukünftigen VolksvertreterInnen in Politik
und Wirtschaft mehrheitlich rekrutiert werden.
Wien hat sich in den letzten Jahren durch diese Arbeit
des VGT zur Hauptstadt der weltweiten Tierrechtsbewegung
gemausert.
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