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ARTIKEL,
STATEMENTS, KOMMENTARE |
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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild
basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung
(Herbst 2005).
Der VGT weist ausdrücklich darauf hin, dass sich seit damals
die Fakten, wie z.B. die Gesetzeslage, die Einstellung und das Verhalten von Firmen, die Zustände in Tierhaltungsanlagen,
usw. geändert haben können. Eine Darstellung der aktuellen Situation der
einzelnen tierrechtsrelevanten Themen finden Sie unter Kampagnen/Projekte. |
History der
Kampagne für ein Bundestierschutzgesetz
- Sommer
2005
- Erste
Novelle zur Aufweichung des Gesetzes kann durch
eine intensive Kampagne des VGT abgewendet
werden
- 14.
Juni 2005: 6 Monate Tierschutzgesetz
- VGT
veröffentlicht Memorandum in dem er die Mängel im Vollzug des Gesetzes aufzeigt.
- 1.1.2005
- Das
Bundestierschutzgesetz tritt in Kraft
- Dezember
2004
- Das
Tierschutz-Ministerium Rauch Kallat veröffentlicht die Verordnungen
- Nach
VGT-Aufdeckungs-Story über die Fasanerien des Ehemanns der Tierschutzministerin Rauch-Kallat, nimmt
diese die Fasanerien in die Tierschutzverordnungen
auf: Fasanerien nun doch im Tierschutzgesetz
- Mai
2004
- Die
Parteien einigen sich auf einen gemeinsamen
Kompromiss
- Legehennen-Haltung:
wirtschaftliche Alternativen existieren bereits
- April
2004
- VGT
deckt Lüge über Tierfreundlichkeit ausgestalteter Legebatterien auf
- Appell
an Bundeskanzler Schüssel
- Tierschutz
als Thema beim Bundespräsidenten-Wahlkampf
- Osteraktion
- Hühner-Befreiung
in Salzburg
- Schweineskandal
in Oberösterreich
- Heftige
und andauernde Demonstrationen gegen den Gesetzesentwurf
- März
2004
- Ministerrat
beschließt mehr oder weniger unverändert den katatstrophalen Gesetzes-Entwurf der ÖVP
- Landtagswahlen
in Salzburg und Kärnten
- Februar
2004
- Tierschutz
und Opposition laufen gegen ÖVP-Vorschlag Sturm
- Die
geplanten Verordnungen zum Gesetz werden bekannt
- Sommer
- Herbst 2003
- ÖVP
entwirft hinter verschlossenen Türen ein Rahmengesetz
Ohne
Tierschutzvereine oder andere Parteien irgendwie
einzubinden, erstellt die ÖVP hinter verschlossenen Türen einen Entwurf des Tierschutz-Gesetzes. Ein bereits ausgearbeiteter Entwurf,
hinter dem SPÖ, Grüne und viele Tierschutzorganisationen stehen, wird ignoriert.
- April
2003
- Winter
2003
- Hält ÖVP
ihr Versprechen?
- November
2002
- Wahlkampf
- ÖVP andert Linie
- 1996
- 2002
- ÖVP
blockiert
Alle anderen Parlamentsparteien in dieser Zeit (SPÖ,
Grüne, FPÖ und Liberales Forum) waren sich über ein modernes Bundesgesetz einig mit dem jeweils die strengsten Bestimmungen
der einzelnen Bundesländer ("Best of nine") umgesetzt worden wären.
- 25.
März 1996
- Tierschutz-Volksbegehren
wird von 460 000 Wahlberechtigen mit folgenden Forderungen unterstützt:
- Die
Verankerung des Tier- und Umweltschutzes
als Rechtsgüter im Verfassungsrang;
Tierschutz ist eine durch Bundesgesetz zu
regelnde Angelegenheit (Verfassungsbestimmung);
- Die
Einrichtung einer unabhängigen, aus öffentlichen Mitteln finanzierten Tieranwaltschaft zur Wahrnehmung des Interesses der Tiere an ihrem Wohlergehen und zur Kontrolle
des Vollzugs in Tierschutzangelegenheiten.
Der Tierschutzanwaltschaft ist Parteistellung
im Verfahren nach dem Bundes-Tierschutzgesetz
einzuräumen;
- Die
Anerkennung des Tierschutzes als öffentliches Anliegen sowie die ideelle und finanzielle Förderung der Tierschutzarbeit durch die öffentliche Hand.
- Seit
156 Jahren
- TierschützerInnen
fordern einheitliche Tierschutzbestimmungen
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