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REPRESSION


Repression gegen politische Gruppen mit Vorwand des § 278a

Zahlreiche Hausdurchsuchungen, zehn TierschützerInnen in U-Haft

Am 21.05.2008 wurden mehrere Haushalte aktiver TierschützerInnen gestürmt, ebenso Büros verschiedener Tierschutz- und Tierrechtsgruppen leergeräumt. 10 TierschützerInnen wurden mit dem haltlosen Vorwurf, sie seien Mitglieder einer kriminellen Organisation nach § 278a in U-Haft genommen. Die Hintergründe zu der Aktion, Informationen zu der Vorgehensweise, den Vorwürfen, eine juristische Aufarbeitung sowie Möglichkeiten gegen diese Repressionsmaßnahmen vorzugehen, finden sie auf dieser Seite!

Helfen Sie. Beteiligen Sie sich an

Emailappell
Der Emailappell richtet sich an die verantwortlichen PolitikerInnen Bundeskanzler Dr. Gusenbauer, Bundespräsident Dr. Fischer, Innenministerin Fekter und Justizministerin Dr. Berger und fordert diese auf aktiv zu werden und nicht länger der Willkür stumm zuzusehen.

Onlinepetition
Die Petition richtet fordert von Justizministerin Dr. Berger und Innenministerin Fekter, dass sie sich für mehr Transparenz in dieser Angelegenheit einsetzen, was bedeutet, dass, wenn nicht von der Staatsanwaltschaft sofort Beweise für ihre schweren Anschuldigungen vorgelegt werden, die unschuldig Inhaftierten unverzüglich freizulassen sind!

Demotermine
Es ist sehr wichtig, dass die Justiz und die Politik, aber auch die Inhaftierten merken, dass eine breite Öffentlichkeit sich gegen diese Vorgehensweise des Staates einsetzt. Auf dieser Seite finden sich Termine für Solidaritätskundgebungen und Aktionen im In- und Ausland.

Das können Sie tun!
Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Möglichkeiten gegen diese Repression vorzugehen. Diesmal hat es 10 TierschützerInnen getroffen, aber es kann jederzeit andere, dem Staat politisch unbequeme Gruppen treffen. In einem Rechtsstaat muss der Staat sich an die gesetzlichen Grenzen halten und darf nicht willkürlich vorgehen. Sie finden auf dieser Seite einen Emailappell, eine Onlinepetiton, Medienadressen, Termine für Solidaritätskundgebungen und Aktionen sowie eine Spendenmöglichkeit für die Inhaftierten.

Ermittlungsmethoden
Dieser Abschnitt informiert über die Vorgehensweise der Polizei, vom Lauschangriff bis zu den Hausdurchsuchungen

Erlebnisberichte
Diese Seite teilt sich in zwei Bereiche. Im ersten Bereich berichten Betroffene davon wie sie die Hausdurchsuchungen erlebt haben. Im zweiten Bereich geht es um die Besuche und das Leben der zehn TierschützerInnen, die noch immer in U-Haft sind.

Juristische Informationen
Hier finden sich der Gesetzestexte von den relevanten Bestimmungen, § 278a mit Erläuterungen sowie Informationen über die Rechtmäßigkeit der Hausdurchsuchungen und der U-Haft.

Hungerstreik
Der Hungerstreik ist die letzte Aktionsform, die politisch Inhaftierten als Protestmittel bleibt. Hiervon haben viele Gebrauch gemacht. Bisher ohne Erfolg.

Prominente Stimmen
Uns wurden Stellungnahmen, Briefe und Grußbotschaften von prominenten Personen aus verschiedenen Ländern übermittelt, die hier veröffentlicht sind.

Web History
Hier sind alle Newsmeldungen sowie Aktivitäten des VGT zu dem Thema verlinkt.

Weiterempfehlen
Nur gemeinsam können wir gegen dieses Unrecht vorgehen! Bitte informieren Sie auch andere Personen über die Hintergründe dieser Aktion indem Sie unsere Seite weiterempfehlen.

 

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