Ihre Hilfe zählt!! Unterstützen Sie die unschuldig inhaftierten
TierschützerInnen!
Der unglaubliche polizeiwillkürliche Akt ist ein Schlag
gegen den Tierschutz in ganz Österreich. Tierschutzvereine,
die der Politik unbequeme Themen aufgreifen, sollen auf
diese Art mundtot gemacht werden. Es ist nur eine Frage
der Zeit bis es auch andere politisch aktive Gruppen trifft.
Bitte helfen auch Sie!
Was kann man tun?
-
Bundeskanzler Dr. Gusenbauer und Bundespräsident Dr.
Fischer sind als Vertreter Österreichs eine moralische
Instanz. Sie müssen die Rechtsstaatlichkeit wahren und
dürfen nicht tatenlos zusehen, wenn Polizei und Justiz
willkürlich vorgeht. Innenminister Platter und Justizministerin
Dr. Berger sind ressortmäßig für die Ermittlungen zuständig.
Es liegt in ihrem Ermessen einen Bericht anzufordern,
Ermittlungsmethoden und Vorgehensweisen zu überprüfen
und bei Unrechtmäßigkeit einzugreifen.
-
Die Petition richtet sich mit der Bitte sich des Falles
anzunehmen, an Justizministerin Dr. Berger und Innenminister
Platter. Gefordert wird Transparenz in dieser Angelegenheit,
bevor Österreichs internationales Ansehen ernsthaften
Schaden nimmt. Wenn von der Staatsanwaltschaft nicht
sofort Beweise für ihre schweren Anschuldigungen vorgelegt
werden, müssen die unschuldig Inhaftierten unverzüglich
freigelassen werden!
-
Unterstützen Sie eine der vielen
Solidaritätskundgebungen, die in Österreich, aber
auch in Deutschland und anderen Ländern stattfinden.
Es ist sehr wichtig, dass die Justiz und die Politik
merkt, dass ihre Vorgehensweise von einer breiten Öffentlichkeit
kritisiert wird. Der Rechtsstaat Österreich muss erhalten
bleiben. § 278a darf nicht zur Einschüchterung und Inhaftierung
politischer Gruppen missbraucht werden. Da es jeden
Treffen kann, ist es im eigenen Interesse seine Besorgnis
zu zeigen. Auch für die Reputation Österreichs im Ausland
ist diese Vorgehensweise wichtig. Die Demonstrationen
rund um die österreichischen Gefängnisse werden auch
von den Inhaftierten vernommen und es gibt ihnen Zuversicht,
dass die Menschen draußen sich für ihre Rechte einsetzen!
Bitte gehen Sie daher mit!
-
Hier finden Sie die Adressen der wichtigsten Medien
für LeserInnenbriefe
Schreiben Sie bitte LeserInnenbriefe. Gerade diese
werden gerne gelesen und machen die LeserInnen auf die
Geschehnisse aufmerksam. Die Medien selbst werden durch
LeserInnenbriefe motiviert vermehrt dieses Thema aufzugreifen.
Jeder einzelne Brief zählt und bewirkt vieles.
|
 |