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Hinweis: Der Inhalt dieses Beitrags in Wort und Bild basiert auf der Faktenlage zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung (19.01.2008)

Wien, am 19.01.2008

Jägerballdemo in Linz

Laute Kritik an der Jagd von Aktivist/innen sowie Passant/innen

Heute Samstag, gab es in Linz eine Kundgebung gegen die Jagd. Da es sich normalerweise als eher schwer gestaltet, Waidmänner und Waidfrauen mit Bedenken und Kritik zu erreichen, trifft sich die Gelegenheit einer Jäger/innen-Veranstaltung recht gut, um den Unmut über Sinn und Unsinn der Jagd zu äußern. So nun geschehen anlässlich des Jägerballs, der im Kaufmännischem Palais in Linz stattfand.

Der Linzer Jägerball hatte heuer sehr viele Besucher/innen, denen es so gar nicht angenehm war, dass sie mit Sprüchen wie "Impotenz braucht Waffen", "Jäger sind feige Tierquäler, Lustmörder und Naturzerstörer" oder "Jagd auf wehrlose Tiere – Ihr seid erbärmlich" auf großen Transparenten frontal konfrontiert wurden. Über 10 Aktivist/innen hängten sich in die Transparente und trotzten dem kräftigen Segelwind, um direkt vor der im Schritttempo von der Landstraße abbiegenden Fahrzeugkolonne der zahlreichen Ballbesucherautos zu stehen. Es wurden viele Infoflugblätter an Passant/innen verteilt. Dazu gab es einen eindrucksvollen Infokastenwagen mit eingebauter Stromversorgung und Videoanlage, auf der der VGT-Film "Die Jagd in Österreich – Tierquälerei oder Notwendigkeit" lief. 

Als dann noch durch das Megaphon die Lügen und Details über der Jagd angesprochen wurden, äußerte sich eine junge Pelzträgerin, dass das alles nicht stimme und schlecht recherchiert sei. Als der Megaphonist antwortete, dass er alles was er sagt, selbst auf dutzenden Treibjagden gesehen habe und sie das als Jägerbegleitung ja selbst am besten wissen müsse, verzog sie sich rasch und fluchend Richtung Eingang.

Trotz des starken Windes, der an den Transparenten zerrte und so manch angeheiterten Passant/-innen gab es keine Zwischenfälle oder gar Unfälle. Alles in allem also nicht so gut für die Jäger und Jägerinnen, aber dafür fand die Demo bei vielen Passant/-innen große Zustimmung und motivierte zwei zukünfige Neuaktivist/-innen.

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