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Symbolträchtige Aktion bei Berliner
Mauer, Reichstag und Co: Weltweite Massentierproduktion
hauptverantwortlich für den Klimawandel
Vom 7. bis zum 18. Dezember 2009 findet im
dänischen Kopenhagen der Weltklimagipfel und
als dessen zivilgesellschaftliches Pendant das
"klimaforum09 - the people´s summit"
("Der Gipfel der Menschen") statt.
Auf seinem Rückweg von dem Gipfel macht
das „Grunzmobil“, ein mobiles Riesenschwein
namens „Grunzi“, auch in der pulsierenden Metropole
Berlin Station
Symbolträchtig macht die 5 Meter lange und
3 Meter hohe Tierfigur vor staunendem Publikum
bei viel frequentierten Wahrzeichen wie Berliner
Mauer, Reichstag, Brandenburger Tor und dem
Monument "Großer Stern" inmitten des
Großen Tiergartens halt. Auch hier im Herzen
Deutschlands soll anlässlich des Klimagipfels
an den Zusammenhang zwischen weltweiter Massentierproduktion
und Klimawandel erinnert werden.
Historische Nachfolgeveranstaltung
zum Kyotogipfel
Bei dieser internationalen Nachfolgeveranstaltung
des 1997 in der gleichnamigen japanischen Stadt
verabschiedeten Kyotoprotokolls sollen unter
Beteiligung führender PolitikerInnen, WissenschafterInnen
und ExpertInnen von der internationalen Gemeinschaft
Konzepte, Lösungen und Auswege für die weltweit
sich zuspitzende Klimakrise erarbeitet werden.
Immense Bedeutung der Tierproduktion
notorisch unter den Teppich gekehrt
Da im Rahmen der Klimadebatte der immense Anteil
der globalen Massentierproduktion am Klimawandel
regelmäßig unter den Tisch gekehrt wird, nutzt
der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN und ein AktivistInnenteam
die historische Gelegenheit des Gipfels, um
ein unübersehbares Zeichen zu dieser Problematik
zu setzen: Mit dem überdimensionalen Riesenschwein
"Grunzi" und der Botschaft "Weltweite
Tierfabriken sind der Klimakiller Nr.1"
sowie "Essen Sie heute vegetarisch - der
Umwelt, den Menschen und den Tieren zu liebe!"
wird sowohl die Klimagipfelstadt und ihre BürgerInnen
wie auch die pulsierende Deutsche Hauptstadt
informiert.
Mehr Anteil als Kraftfahrzeugsverkehr,
Luftfahrt und Industrie
In der südskandinavischen Metropole Kopenhagen,
die zur Zeit voll ist mit Aufmerksamkeit und
Sensibilität für das Thema, rufen wir mit dem
Grunzmobil - das dank seiner humorvollen Originalität
und Einzigartigkeit zu den spektakulärsten "Eyecatchern"
und Sympathieträgern wurde - und mit unserer
Aufklärungsarbeit in Erinnerung, dass die Welttierproduktion
wesentlich mehr Anteil am Generieren klimaschädlicher
Emissionen hat, als die in der öffentlichen
und politischen Diskussion häufig strapazierten
Bereiche des Kraftfahrzeugverkehrs, der Luftfahrt
sowie der Industrie, und der Nutztiersektor
damit hauptverantwortlich für die sich verschärfende
Klimakrise ist.
Laut FAO, der Welternährungs- und Agrarorganisation
der Vereinten Nationen, erzeugt der Nutztiersektor
mit 18 % den Löwenanteil der schädlichen Treibhausgase.
Laut neuesten Studien etwa des World Watch Institute
sogar noch wesentlich mehr.
Klimawandel und globale Massentierhaltung
gehören zu wichtigsten Fragen der Zeit
Um ein Untergehen dieses so wichtigen Aspekts
in der Diskussion verhindern zu helfen, hat
ein Tierschutzteam den weiten Weg auf sich genommen,
um mit Riesenschwein Grunzi das unübersehbar
zu machen, was sonst erfahrungsgemäß übersehen,
verdrängt, unterschätzt und vernachlässigt zu
werden droht: die gigantische Rolle, welche
Tierproduktion und globale Massentierhaltung
in einer der wichtigsten Fragen der Zeit spielen
- der für das souveräne Überleben und friedliche
Fortbestehen der Menschheit existentiellen Problematik
des Klimaschutzes.
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